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Aktuelles

Januar 9, 2023

Granabio übernimmt Tierpatenschaft

Granabio und die Helle Tierarche in Berlin pflegen bereits eine gute Partnerschaft. Die Helle Tierarche übernimmt seit einiger Zeit die Erntemuster der granabio für die Fütterung ihrer Tiere (siehe Beitrag vom 13. Juli 2022). Nun übernimmt das Team rund um Jana Löschke auch gleich die Patenschaft für das kleine Walliser Schwarznasenschaf Sunny.

Der Name ist Programm bei der Rasse Walliser Schwarznasenschafe: Eine schwarze Nase und die Herkunft liegt im Schweizer Bergkanton Wallis. Die Patenschaft sichert für ein Jahr die Fütterung sowie die ganze Pflege und den Unterhalt für Sunny in der Helle Tierarche. Die gemeinnützige Einrichtung befindet sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf und setzt sich für den Erhalt alter Nutztierrassen ein. Zwischen der dicht bebauten Siedlung stellt sie ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Anwohnerinnen und Anwohner dar.

Mit der Patenschaft zeigt granabio ihr soziales Engagement in ihrer unmittelbaren Umgebung Berlin und gleichzeitig die Verbundenheit zur Schweiz, in welcher der Mutterkonzern angesiedelt ist. Das Engagement soll über die Spende von Erntemustern und der Übernahme der Patenschaft hinausgehen und ein Arbeitseinsatz für die Helle Tierarche mit dem gesamten Team granabio ist in Planung.

Paul Kreutner, Händler, Jana Löschke, Niederlassungsleiterin und Tina Minkwitz, Administration (v.l.n.r.) begrüssen Sunny als neues Mitglied von granabio
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Juli 13, 2022

Granabio spendet Getreide an Helle Tierarche in Berlin

Das Team der Granabio ist in Berlin angesiedelt mit dem Fokus auf den Bio-Rohwarenhandel von Getreide, Ölsaaten und Futtermittel. Granabio ist Teil der granaagro Deutschland GmbH, einem etablierten Handelsunternehmen mit Sitz in Lörrach. Mit dem Handel von Bio-Rohwaren über die granabio wird zur Nachverfolgbarkeit und Qualitätssicherung jeweils ein Erntemuster angefordert und auf Pestizide und Qualitätskriterien hin untersucht. Nach der obligatorischen Aufbewahrungszeit wird der Restbestand aufgrund der begrenzten Lagerkapazität entsorgt.

Die granabio geht nun andere Wege und spendet sie der Helle Tierarche. Die gemeinnützige Einrichtung befindet sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf und setzt sich für den Erhalt alter Nutztierrassen ein. Zwischen der dicht bebauten Siedlung stellt sie ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Anwohnerinnen und Anwohner dar.

Granabio hat die angefallenen Getreideproben auf ihre Unbedenklichkeit hin überprüft, so dass sie für die Tierfütterung ohne Probleme verwendet werden können. Jana Löschke, Niederlassungsleiterin granabio Berlin, konnte anschliessend rund 150 kg verschiedene Getreidesorten im Beisein von Nachwuchs Max und Alexander J. Hermann, Berliner Wahlkreisabgeordneten des Abgeordnetenhauses, an Herr Waldukat und seine Mitarbeitenden überreichen. Das Getreide wird an verschiedene alte Tierrassen verfüttert, wie beispielsweise Wollschweine, Pommernente oder die Leinegans. Der Fütterungsbedarf wird weiterhin vorhanden sein und es werden auch in Zukunft Erntemuster bei der granabio anfallen. Gut möglich also, dass dies der Beginn einer unkonventionellen Partnerschaft wird und weitere Spenden folgen werden.

Mitarbeitende Helle Tierarche, Jana Löschke (2.v.l), Alexander J. Hermann (2.v.r), Max (rechts) bei der Übergabe
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